Die Frage nach dem Seemannsgarn sei hier mal gestellt, das ich natürlich selbst gern spinne, aber für Ungläubige immer auflöse, ehrlich. Und weil ich leider nie dabei sein kann, interessiert mich mal, was wird eigentlich so nach einem Törn an den Stammtischen erzählt? Die Höllencrew verspricht, diesem Sachverhalt akribisch auf den Grund zu gehen.
 
Tatjana, René, Frank und Annette (v. lks.) werden also ihren so genannten "Höllentörn", der uns bereits im April in die Dänische Südsee segelt, ganz sicher im Kreise ihrer Freunde traumatisch bearbeiten. Dass Wind & See zuhause mit zeitlichem Abstand zunehmen, haben wir uns ohnehin versprochen. Klar, Bft. 5 und eine rollende See entsprechen ein Jahr später etwa 7 Bft. Die See ist dann bereits 3 m hoch. Zwei Jahre später …
 
Sei’s drum. Vom Hafenkino war ja schon die Rede und gelegentlich liefere auch ich meinen Wettbewerbsbeitrag ab. Zum Glück ist an diesem Tag (wir sind im April in Bankog) kein Publikum da, im Kino gähnende Leere, sodass der zutiefst peinliche Anleger, bei dem wir mit „Kalami Star“ eine Bohle am Steg zerlegen, allein mit der Crew reflektiert wird. Da haste wirklich was verpasst. Das touristische Programm des Törns ist nebenbei schnell erzählt und führt uns über Orth/Fehmarn, einem Zwischenstop in Bagenkop weiter nach Ærøskøbing, Marstal und über Bagenkop geht’s dann wieder zurück in den holy harbour. Die Frauen haben übrigens dann doch mehr über Renés Kunstwerke gesprochen. Kannste Dir auch selbst ankucken: www.schmuckmomente.com
 
 
 
 
 
Nicht von Schmuck, sondern von einem Höllentörn erzählt man sich nun an den Stammtischen zwischen Hannover und Münster. Da schlagen die Wellen hoch, sage ich Dir. Gesponsert wurde der Törn übrigens von Pott's Pilsener ... dem Münsterländer Original.